Hohe Verschleißfestigkeit: Weist auch nach längerem Gebrauch nur minimalen Verschleiß auf und eignet sich daher ideal für Umgebungen mit hoher {0}Abnutzung wie Erzfördersystemen und Sandmühlen.
Starke Korrosionsbeständigkeit: Zeigt eine hervorragende Stabilität gegenüber chemischen Medien-einschließlich Säuren, Laugen und Salzen- und ermöglicht so einen stabilen, langfristigen-Betrieb in korrosiven Umgebungen (z. B. chemische Verarbeitungs- und Abwasseraufbereitungsanlagen); herkömmlichen Metallmaterialien weit überlegen.
Hervorragende Leistung bei hohen Temperaturen: Geeignet für Anwendungen bei hohen Temperaturen, beispielsweise in Flugzeugtriebwerken und metallurgischen Geräten.
Geringe Reibung und Selbstschmierung: Verfügt über eine glatte Oberfläche mit niedrigem Reibungskoeffizienten; Bestimmte Keramiktypen verfügen über selbstschmierende Eigenschaften, wodurch der Energieverbrauch gesenkt und die Notwendigkeit einer externen Schmierung minimiert wird.

Hohe Härte und Steifigkeit: Besitzt eine hohe Verformungsbeständigkeit, was zur Verbesserung der Positionierungsgenauigkeit und Betriebsstabilität von Präzisionsgeräten beiträgt.
Hervorragende elektrische Isolierung: Da Keramik hervorragende elektrische Isolatoren ist, eignet sie sich -gut für Anwendungen mit strengen elektrischen Sicherheitsanforderungen, beispielsweise im Kohlebergbau und in Energieerzeugungsanlagen.
Hervorragende Biokompatibilität: Insbesondere Zirkonoxidkeramiken sind sehr gut mit menschlichem Gewebe kompatibel und werden in medizinischen Bereichen häufig eingesetzt, beispielsweise für künstliche Gelenke und Zahnrestaurationen.
Längere Lebensdauer: Dank der Kombination der oben genannten Eigenschaften weisen Keramikkomponenten in der Regel eine um ein Vielfaches{0}oder sogar das Zehnfache- längere Lebensdauer auf als ihre Gegenstücke aus Metall, was zu deutlich geringeren Wartungskosten führt.
